Veröffentlicht von Adrian Vogel · Lesedauer: ca. 11 Minuten · Stand: Oktober 2026
In Kürze:
- Am Ende kennst du Zahl und Wert deiner Gegenstände in einem Bereich.
- Du brauchst dein Handy und einen Startbereich, etwa den Kleiderschrank.
- Zehn Minuten Vorbereitung, dann eine Methode über Wochen oder Monate.
- OWNAMIC sagt dir nicht, wie viel Besitz richtig ist.
Minimalismus heißt nicht, möglichst wenig zu besitzen. Es heißt: Du weißt, was du hast. Und du entscheidest bewusst, was bleiben darf und was neu dazukommt. Willst du vor allem einen vollen Keller leeren? Dann hilft dir die Ausmisten-Anleitung Raum für Raum. Warum Loslassen überhaupt so schwerfällt, steht in Warum fällt Loslassen so schwer. Dieser Beitrag ist der praktische Teil für den Alltag danach: zählen, reduzieren, Neukäufe prüfen.
Was du wissen solltest
Die berühmten 10.000 Gegenstände sind nicht belegt. In vielen Artikeln steht, ein Mensch in Deutschland oder Europa besitze im Schnitt 10.000 Gegenstände. Die österreichische Zeitung Der STANDARD ist der Zahl nachgegangen. Mal geht es um eine Person, mal um einen Haushalt. Mal wird das Statistische Bundesamt genannt. Eine nachprüfbare Studie findet sich nicht. Unklar ist auch, was man überhaupt zählt. Ist ein Besteckkasten ein Gegenstand oder vierzig?
Für Kleidung gibt es Umfragen. Greenpeace hat 2015 Erwachsene in Deutschland befragt. Sie besaßen im Schnitt rund 95 Kleidungsstücke, ohne Unterwäsche und Socken. In einer neuen Umfrage 2022 waren es rund 87. Damals antworteten 1.002 Menschen zwischen 18 und 69. Einen großen Teil davon tragen die Befragten selten oder nie. Die genauen Anteile werden unterschiedlich berichtet.
Unordnung und Stimmung hängen zusammen, aber lies das vorsichtig. Die Forscherinnen Saxbe und Repetti (2010) ließen 60 berufstätige Ehepartner ihr Zuhause beschreiben. Manche Frauen sprachen viel von Unordnung und Unfertigem. Bei ihnen verlief das Stresshormon Cortisol über den Tag ungünstiger. Auch ihre Stimmung war schlechter. Das ist ein Zusammenhang in einer kleinen Gruppe. Es beweist nicht, dass Aufräumen gesund macht.
Vier Methoden haben sich verbreitet. Du brauchst nur eine davon:
- 30-Tage-Minimalismus-Spiel (Joshua Fields Millburn und Ryan Nicodemus, The Minimalists): Am ersten Tag gibst du einen Gegenstand weg, am zweiten zwei, am dreißigsten dreißig. Zusammen sind das 465 Gegenstände. Die Regel: Was zählt, muss bis Mitternacht das Haus verlassen haben. Es ist verkauft, gespendet oder entsorgt. Umräumen zählt nicht.
- Project 333 (Courtney Carver): drei Monate lang 33 Teile. Dazu zählen Kleidung, Accessoires, Schmuck, Jacken und Schuhe. Nicht mit zählen Unterwäsche, Schlaf-, Haus- und Sportkleidung. Auch ein Ehering oder ein Schmuckstück, das du nie ablegst, zählt nicht. Den Rest packst du in eine Kiste, klebst sie zu und stellst sie außer Sicht.
- Eins rein, eins raus: Für jeden neuen Gegenstand geht ein alter derselben Art. Die Regel hat keinen einzelnen Erfinder. Sie ist einfach weit verbreitet.
- 90/90-Regel (The Minimalists): Hast du den Gegenstand in den letzten 90 Tagen benutzt? Wirst du ihn in den nächsten 90 Tagen benutzen? Ist beides nein, darf er gehen. Die Frist ist nicht heilig. Für Saisonales wie Weihnachtsschmuck gilt eine Ausnahme.
Vorbereitung: Edition und Struktur (10 Minuten)
- Wechsle oben in der Kopfzeile die Edition auf Ordnung & Vorsorge. Damit bekommst du im Menü Sortieren, Sammlungen für Ordnung & Vorsorge und Was mir wichtig ist.
- Tippe auf Plus und wähle unter Manuell den Eintrag Template. Wähle „Zuhause“ für deine Räume und danach „Ordnung & Vorsorge“. Die zweite Vorlage legt drei Sammlungen an: Behalten, Verkaufen oder Verschenken und Entsorgen. Daran sieht OWNAMIC später, was du entschieden hast.
- Leg einen Startbereich fest. Ein Kleiderschrank, ein Bücherregal oder eine Küchenschublade reicht. Wer mit der ganzen Wohnung anfängt, hört oft mittendrin auf.
Schritt 1: Den ersten Bereich erfassen
Zählen kannst du nur, was erfasst ist. Für einen Schrank geht es mit der Fotoserie am schnellsten. Das sind bis zu fünf Bilder mit vielen Objekten.
- Tippe auf Plus, dann Bild/Video.
- Fotografiere ein Fach pro Bild.
Ob mehrere Fotos ein Objekt oder viele zeigen, prüft OWNY selbst. Du kannst es auch festlegen. In der Serie erkennt OWNY jedes Teil einzeln. Für einen ganzen Raum gibt es die Videoaufnahme. Davon wertet OWNY die ersten 30 Sekunden aus.
Danach prüfst du die Funde und korrigierst Namen. Dann ordnest du alles dem Schrank oder Raum zu, in dem es liegt.
Zwei Punkte solltest du vorher wissen:
- Bewertungsart: Unter „Analyse anpassen“ ist die Bewertungsart „Marktbeobachtung“ voreingestellt. Das ist der Preis, den ein Gegenstand gebraucht bringen würde. Für Minimalismus ist das die passende Zahl. Sie zeigt, was in deinem Schrank steckt, wenn du es verkaufst. Mit dem Neupreis hat sie nichts zu tun.
- Kosten: Erkannte Objekte verbrauchen KI-Guthaben. Ohne Foto erfassen und die Eingabe von Hand sind kostenlos. Für 40 Bücher kann sich das Abtippen lohnen. Für einen Kleiderschrank lohnt eher die Fotoserie.
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Schritt 2: Zahl und Wert ablesen
Öffne die Bestandsliste. Ganz oben steht Mein Bestand, darunter deine Räume und Sammlungen. Öffnest du einen Raum oder Schrank, zeigt OWNAMIC zwei Zahlen:
- Anzahl: alles, was darin liegt, auch in Schränken und Kisten darin. Liegen in einem Raum weitere Sammlungen, etwa ein Schrank, zählt der Schrank selbst mit. Lies die Zahl deshalb dort ab, wo die Gegenstände direkt liegen.
- Wert: die Summe der geschätzten Werte. Objekte ohne Betrag fehlen in der Summe. Ein Hinweis darauf erscheint nicht. Und KI-Schätzungen sind Richtwerte. Ein Händler zahlt nicht unbedingt so viel.
Halte deine Ausgangszahl fest. Denn OWNAMIC speichert keinen Verlauf der Anzahl.
- Öffne die Sammlung.
- Wähle Ereignis hinzufügen.
- Leg ein Besonderes Ereignis an, zum Beispiel „Zählung: 112 Teile, rund 640 €“.
So steht die Zahl mit Datum in der Historie. In drei Monaten kannst du vergleichen.
Stell dir dann drei Fragen. Was überrascht dich an der Zahl? Wovon hast du mehrere Stücke derselben Art? Und welcher Gegenstand hat einen hohen Schätzwert, obwohl du ihn nie benutzt? Das sind meist die ersten Kandidaten.
Schritt 3: Eine Methode in OWNAMIC abbilden
Das 30-Tage-Spiel
Jeden Tag entscheidest du über mehr Gegenstände. Auf der Startseite der Edition steht die Karte „Als Nächstes in …“ mit dem nächsten offenen Gegenstand. Am Handy wischst du. Links heißt Behalten, nach oben Verkaufen oder Verschenken, rechts Entsorgen. Tippst du lieber, schaltest du um auf Mit Tasten entscheiden. Am Rechner gibt es nur die Tasten.
Die Spielregel verlangt, dass die Gegenstände das Haus verlassen. Liegt ein Gegenstand nur auf einem Stapel, ist er noch nicht weg. Deshalb gehst du abends auf Sammlungen für Ordnung & Vorsorge. Dort trägst du bei jedem Gegenstand ein, wie er gegangen ist: Verkauft, Verschenkt, Gespendet oder Entsorgt. Oben auf der Seite zählt die Loslassen-Bilanz unter Losgelassen mit. Dein Ziel nach 30 Tagen: 465.
Ehrlich gesagt: Alte Kugelschreiber und leere Gläser musst du nicht erfassen. Zähl solchen Kleinkram auf einem Zettel. Nutze OWNAMIC für Gegenstände, bei denen du später wissen willst, was aus ihnen wurde.
Project 333
- Öffne in der Bestandsliste deinen erfassten Kleiderschrank.
- Tippe auf Auswählen und markiere die 33 Teile für die nächsten drei Monate.
- Wähle Neue Sammlung und nenne sie zum Beispiel „Kapsel Herbst 2026“. Kapsel heißt hier: deine kleine Auswahl an Kleidung. Bestätige mit Anlegen & hineinlegen. Unter Ort ist der Kleiderschrank schon gewählt. Die Kapsel liegt dann darin.
- Mach dasselbe mit dem Rest. Nenne die Sammlung „Kiste Herbst 2026“. Das ist deine zugeklebte Kiste.
Beim Verschieben nimmt OWNAMIC den Gegenstand von seinem alten Platz. Es legt ihn in die neue Sammlung. Die Anzahl der Kapsel zeigt dir jetzt, ob du bei 33 bist. Leg an der Kiste mit Ereignis hinzufügen einen Termin an, drei Monate später. Nenne ihn etwa „Kiste öffnen“. Termine sammelt OWNAMIC unter Kalender & Fristen. An dem Tag sortierst du die Kiste unter Sortieren. Was du nicht vermisst hast, kann gehen.
Die 90/90-Regel
OWNAMIC weiß nicht, wann du etwas zuletzt benutzt hast. Ein Feld dafür gibt es nicht. Die Regel wendest du deshalb selbst an, mit den Werkzeugen, die da sind:
- Beim Sortieren beantwortest du die beiden Fragen still für dich. Bist du unsicher, tippe Noch unsicher, später. Dabei wird nichts gespeichert. Der Gegenstand kommt später wieder.
- Manches willst du auf Probe wegpacken. Dafür legst du eine Sammlung „Auf Probe bis Januar“ an. Dort setzt du einen Termin in 90 Tagen. Was bis dahin niemand gesucht hat, sortierst du dann.
Eins rein, eins raus
Erfasst du etwas Neues, entscheidest du gleich über das alte Gegenstück. Öffne den alten Gegenstand und wähle Ereignis hinzufügen. Wähle dann Verkauft, Verschenkt, Gespendet oder Entsorgt. Es gibt auch den Typ Ersetzt. Den zählt die Loslassen-Bilanz aber nicht als losgelassen. Er gehört zu Pflege und Zustand. Nimm ihn höchstens zusätzlich.
Schritt 4: Was geht, richtig festhalten
Öffne Sammlungen für Ordnung & Vorsorge. Unter Verkaufen oder Verschenken steht bei jedem Gegenstand eine Reihe von Knöpfen:
- Verkauft: Du gibst den Preis ein und gehst auf Weiter. Du prüfst das Datum. Dann tippst du Speichern und Fertig. Danach steht in der Zeile „✓ Verkauft“ mit Datum.
- Verschenkt und Gespendet: genauso, nur ohne Erlös.
- Übertragen: Damit gibst du das Objekt an ein anderes OWNAMIC-Konto weiter. Fotos, Dateien und Ereignisse gehen mit. Die andere Person bestätigt per Link. Danach liegt das Objekt nicht mehr in deinem Konto. Deshalb taucht es auch in deiner Bilanz nicht mehr auf.
Unter Entsorgen steht der Knopf Entsorgt. Hast du dich vertan? Dann nimmst du die Entscheidung zurück. Dafür tippst du am Zeilenende auf das Pfeilsymbol Entscheidung zurücknehmen.
Eine Falle bei der Zahl: Ein Ereignis wie „Verkauft“ ändert nichts an Anzahl und Wert im Bestand. OWNAMIC zeigt keinen Status „verkauft“ an. Die Zahl soll aber zeigen, was du noch besitzt. Deshalb legst du Losgelassenes in eine eigene Sammlung außerhalb deines Zuhauses:
- Markiere die Gegenstände in der Bestandsliste mit Auswählen.
- Wähle Neue Sammlung und nenne sie etwa „Losgelassen 2026“.
- Stell unter Ort auf Oberste Ebene.
- Tippe Anlegen & hineinlegen.
Später legst du weitere Gegenstände mit In Ablage und Hier ablegen dazu. Dein Zuhause und seine Räume zählen dann nur noch, was wirklich da ist. Lösch die Objekte nicht. Mit dem Objekt verschwinden auch seine Ereignisse. Genau damit rechnet die Loslassen-Bilanz. Liegt der Gegenstand auf einem der Stapel, zählt die Bilanz auf Sammlungen für Ordnung & Vorsorge weiter mit. Die Bilanz eines Raums zählt nur, was noch in ihm liegt.
Schritt 5: Neukäufe hinterfragen
Weniger Besitz hält nur, wenn weniger dazukommt. OWNAMIC kann dich vor einem Kauf nicht bremsen. Aber es kann dir zwei Fragen beantworten.
Vor dem Kauf: Habe ich so etwas schon? Öffne die Bestandsliste. Gib unter Im Bestand suchen … den Gegenstand ein, den du kaufen willst, zum Beispiel „Pfanne“ oder „Ladekabel“. Die Suche prüft Namen, Beschreibungen und Stichworte. Eine Wunschliste oder eine Kaufsperre gibt es nicht. Vielleicht willst du vor jedem Kauf eine Wartezeit einhalten. Das könnten 30 Tage sein, ab einem Betrag, den du selbst wählst. Den Wunsch notierst du dann außerhalb von OWNAMIC.
Nach dem Kauf: Wofür ist mein Geld geflossen? Erfasse Neues mit Kaufpreis und Kaufdatum. Lade den Kassenbon mit Datei hochladen als Kaufbeleg hoch. Die Seite Einnahmen & Ausgaben rechnet daraus deine Ausgaben je Kategorie aus, für einen Monat oder ein Jahr. Mit Budgets legst du je Kategorie ein Budget fest, pro Monat oder pro Jahr. Ein Balken zeigt, wie nah du dran bist. Verkäufe zählen dort als Einnahme. Unter Wofür habe ich ausgegeben? wählst du ein Stichwort. Gib Spontankäufen das Stichwort „Spontankauf“. Dann siehst du nach ein paar Monaten, was sie dich gekostet haben.
Budgets warnen nur mit Farbe. Sie blockieren nichts und schicken keine Nachricht.
Schritt 6: Regelmäßig nachzählen
Minimalismus ist kein Projekt mit Enddatum. Drei Gewohnheiten genügen:
- Alle drei Monate liest du die Anzahl deiner Bereiche ab. Das passt zum Rhythmus von Project 333. Du hältst die Zahl wieder als Besonderes Ereignis fest.
- Nach jedem größeren Kauf stellst du dir die Frage „Eins rein, eins raus“. Das Ergebnis trägst du gleich ein.
- Einmal im Jahr sortierst du jeden Raum einmal durch. Unter Sortieren markierst du einen Raum mit Sammlung abschließen als fertig. Die Startseite zeigt, wie viele Sammlungen du geschafft hast.
Typische Fehler
- Umräumen statt loslassen. Ein Gegenstand auf dem Stapel Verkaufen oder Verschenken ist noch da. Erst das Ereignis mit Datum zeigt, dass er gegangen ist.
- Mit den Erinnerungsstücken anfangen. Fotos, Briefe und Erbstücke sind am schwersten. Heb sie dir für zuletzt auf. Für das, was bleibt, kannst du unter Was mir wichtig ist die Geschichte aufschreiben.
- Den Schätzwert als Grund zum Behalten nehmen. Ein Gegenstand ist 80 € wert und liegt seit Jahren im Schrank. Die 80 € bekommst du nur, wenn ihn jemand kauft.
- Neue Aufbewahrung kaufen. Mehr Boxen schaffen Platz für mehr Gegenstände. Weniger Besitz schaffen sie nicht.
Was OWNAMIC dabei nicht tut
- OWNAMIC sagt dir nicht, wie viel Besitz richtig ist. Es zählt und schätzt. Was bleiben darf, entscheidest du.
- OWNAMIC kennt die Nutzung deiner Gegenstände nicht. Für die 90/90-Regel gibt es kein Feld „zuletzt benutzt“.
- OWNAMIC hat keine Wunschliste und keine Kaufsperre. Budgets warnen nur mit Farbe.
- OWNAMIC führt keinen Verlauf der Anzahl. Du hältst deine Zählungen selbst als Ereignis fest.
- Verkaufte Gegenstände bleiben im Bestand, bis du sie umlegst. Die Summen stimmen nur so gut, wie du sie pflegst. Objekte ohne Betrag fehlen still.
- Eine KI-Schätzung ist kein Ankaufpreis. Was ein Gegenstand wirklich bringt, zeigt erst der Verkauf.
Checkliste zum Mitnehmen
- Edition auf Ordnung & Vorsorge gewechselt
- Vorlagen „Zuhause“ und „Ordnung & Vorsorge“ angelegt
- Ersten Bereich mit Fotoserie oder Videoaufnahme erfasst
- Anzahl und Wert in der Bestandsliste abgelesen und als Besonderes Ereignis festgehalten
- Eine Methode gewählt: 30-Tage-Spiel, Project 333, 90/90 oder Eins rein, eins raus
- Für Kiste oder Probezeit einen Termin gesetzt
- Jeder Gegenstand, der gegangen ist, als Verkauft, Verschenkt, Gespendet oder Entsorgt eingetragen
- Losgelassenes in eine eigene Sammlung außerhalb des Zuhauses gelegt
- Vor dem nächsten Kauf im Bestand gesucht
- Budgets und ein Stichwort für Spontankäufe angelegt
- Erinnerung für die nächste Zählung in drei Monaten gesetzt
Weiterlesen: Ausmisten Raum für Raum: die Anleitung · Warum fällt Loslassen so schwer · Ordnung schaffen mit OWNAMIC
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Quellen
- The Minimalists: Play the 30-Day Minimalism Game: https://www.theminimalists.com/game/
- The Minimalists: 90/90 Minimalism Rule: https://www.theminimalists.com/ninety/
- Courtney Carver, Be More with Less: Project 333 (Regeln, was zählt und was nicht): https://bemorewithless.com/project-333-challenge/
- Der STANDARD: Besitzen wir wirklich 10.000 Dinge?: https://www.derstandard.at/story/2000132723089/besitzen-wir-wirklich-10-000-dinge
- Händlerbund: Deutsche kaufen weniger neue Kleidung (Greenpeace-Umfrage 2022, 87 statt 95 Teile): https://ohn.haendlerbund.de/themen/unternehmen-maerkte/136731-deutsche-kaufen-weniger-neue-kleidung
- FashionUnited: Greenpeace-Umfrage – 340 Millionen Kleidungsstücke weniger in deutschen Schränken: https://fashionunited.de/nachrichten/mode/greenpeace-umfrage-340-millionen-kleidungstuecke-weniger-in-deutschen-schraenken/2022072747596
- Umweltbundesamt: Fact Sheet Kleidung (mit Verweis auf Greenpeace 2015): https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2503/dokumente/fact_sheet_kleidung.pdf
- Saxbe, D. E., & Repetti, R. (2010). No place like home: Home tours correlate with daily patterns of mood and cortisol. Personality and Social Psychology Bulletin, 36(1), 71–81: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19934011/
Die Zahlen zu Kleidung stammen aus Umfragen und werden in Folgeberichten teils unterschiedlich wiedergegeben. Die Regeln der Methoden sind Vorschläge ihrer Urheber, keine festen Vorgaben.